KI-Kompetenz ist an Schulen längst keine Kür mehr. Ich bringe Kollegien auf einen gemeinsamen Stand. Verständlich, ohne Technikjargon und mit Blick darauf, was im Unterricht wirklich trägt. Von einer Trainerin, die Mediendidaktik und Medienpädagogik studiert hat.
In fast jeder Klasse gibt es Jugendliche, die KI längst für Hausaufgaben, Referate und Präsentationen einsetzen. Manche geschickt, viele ohne jedes Gespür dafür, was dabei schiefgehen kann. Gleichzeitig sitzt im Lehrerzimmer eine Bandbreite von „nutze ich täglich“ bis „will ich gar nicht anfassen“.
Beides ist verständlich. Nur führt es dazu, dass in derselben Schule sehr unterschiedliche Regeln gelten und niemand sie erklären kann. Ein gemeinsamer Stand im Kollegium ist der erste Schritt, noch vor jeder Nutzungsordnung.
Wo eine Schule KI-Systeme einsetzt, greift auch für sie Artikel 4 der EU-KI-Verordnung: Wer solche Systeme beruflich nutzt, muss für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz des Personals sorgen. Dazu kommen die Vorgaben der Länder zur Bildung in der digitalen Welt, die Medienkompetenz als Aufgabe aller Fächer beschreiben.
Das klingt nach Pflichtprogramm. Aus meiner Sicht ist es das Gegenteil.
Wer versteht, womit die Klasse arbeitet, muss nicht mehr untersagen. Sondern kann Regeln setzen, die auch eingehalten werden.
Prüfungsformate, bei denen der Weg sichtbar wird. Dann ist es zweitrangig, ob unterwegs ein Werkzeug geholfen hat.
Medienkompetenz überzeugt am stärksten, wenn sie im Lehrerzimmer sichtbar ist und nicht nur im Lehrplan steht.
Dieser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung. Was für Ihre Schule im Einzelnen gilt, hängt vom Bundesland und davon ab, welche Werkzeuge Sie tatsächlich einsetzen.
Werkzeuge zeigen kann jeder. Ich fange früher an, beim Verstehen. Denn wer wirklich begreift, wie KI arbeitet, kann sie nicht nur selbst nutzen, sondern auch im Unterricht erklären und einordnen. Und genau darauf kommt es in einem Kollegium an.
Vom halben Tag bis zur Reihe über ein Schuljahr. Was passt, klären wir vorher.
Pädagogischer Tag oder Studientag für das ganze Kollegium. Gemeinsamer Einstieg, danach Vertiefung in Gruppen nach Fach oder Vorerfahrung.
Kleinere Runde, mehr Zeit zum Ausprobieren. Auch für Kita-Teams, Schulleitungen oder das Sekretariat.
Impuls für Fachtagungen, Schulentwicklungstage oder Elternabende. Verständlich für Menschen, die mit dem Thema noch nichts zu tun hatten.
Preise auf Anfrage. Für Schulen und Kitas kalkuliere ich anders als für Unternehmen, das besprechen wir offen.
Ein Ausschnitt aus meinem Schulungskatalog, zugeschnitten auf den schulischen Alltag. Jedes Thema hat sein eigenes Bild, das sich durch die Unterlagen zieht.

Was KI ist, was sie kann und wo ihre Grenzen liegen.

Die ersten Schritte: wie Sie mit einer KI ins Gespräch kommen.

Vom brauchbaren zum wirklich guten Ergebnis.

Erfundene Antworten erkennen, Quellen prüfen, Fehler abfangen.

Welche Daten Sie eingeben dürfen und welche nie.

KI jenseits von Text und woran Sie Gemachtes erkennen.

Urheberrecht, Haftung und der EU AI Act in der Praxis.

Unterricht, Vorbereitung und der Umgang mit SchülerInnen-Arbeiten.
Die meisten KI-Fortbildungen zeigen Werkzeuge. Das ist der einfache Teil. Der schwierige Teil ist, ein Kollegium mitzunehmen, in dem Vorerfahrung, Zeitbudget und Haltung weit auseinandergehen.
Ich studiere Bildungswissenschaften mit Schwerpunkt auf Allgemeiner Didaktik, Mediendidaktik und Medienpädagogik, habe an der Universität unterrichtet und Studierende betreut. Dazu bin ich zertifizierte Psychologische Beraterin, was bei Widerständen im Kollegium mehr hilft als jede Funktionsübersicht.
Mehr über michEhrlich gesagt: oft gar nicht sicher. Sogenannte KI-Detektoren liefern falsche Treffer in beide Richtungen, und ein falscher Verdacht wiegt schwer. Deshalb geht es in der Fortbildung weniger ums Entlarven und mehr darum, Aufgaben so zu stellen, dass der Weg dorthin sichtbar wird.
In aller Regel nicht ohne Weiteres, und genau das klären wir. Wir schauen uns an, welche Daten Sie eingeben dürfen, welche nie, und wie sich Unterrichtsvorbereitung sinnvoll trennen lässt von allem, was personenbezogen ist.
Sie müssen es nicht mögen, aber Sie sollten wissen, womit Ihre SchülerInnen arbeiten. Wir fangen bei null an, und Sie probieren im geschützten Rahmen aus, bevor Sie es vor einer Klasse tun.
Nach Absprache. Üblich sind ein gemeinsamer Einstieg für das ganze Kollegium und danach Vertiefungen in kleineren Gruppen, getrennt nach Fächern oder nach Vorerfahrung. Wir stimmen das vorher ab, damit niemand unter- oder überfordert wird.
Wie groß ist das Kollegium, wie viel Zeit haben Sie, und wo drückt es am meisten? Daraus mache ich einen Vorschlag. Das erste Gespräch kostet nichts.